Figuren und Serie
TRIPPY GALAXY.
Zwölf Figuren, die über Folgen hinweg dieselben bleiben. Das Schwierige an einer Serie ist nie die erste Folge.

- 12
- Figuren
- 4
- Ansichten je Figur
Die Aufgabe
Eine Bildwelt, die sich fortsetzen lässt. Nicht ein Motiv, das gut aussieht, sondern ein Personal, das man wiedererkennt — für eine Kollektion, die im Shop von Das dritte Auge als eigene Designer-Reihe läuft.

Warum das der schwierige Teil ist
Ein einzelnes Bild ist schnell gemacht. Zwanzig Bilder, auf denen dieselbe Figur wirklich dieselbe ist, sind es nicht. Die Nase wandert, das Fell wechselt die Farbe, die Sonnenbrille sitzt plötzlich anders — und die Serie zerfällt in zwanzig Einzelbilder.
Deshalb steht am Anfang kein Motiv, sondern ein Blatt pro Figur: Vorderansicht, Profil, Rückenansicht, dazu ein Gesichtsausdrucks-Feld und die Details, an denen man sie erkennt. Kosmos Helmvisier trägt eine Galaxie. Lama Ohm hat gespaltene Hufe und eine Brille, in der Sterne stehen. DJ Solaris hat den Peace-Anhänger und die Kopfhörer.
Danach ist jedes weitere Motiv eine Frage von Stunden statt Tagen — und es sieht aus, als käme es aus derselben Welt. Denn das tut es.
Das Personal
Kosmo, der Astronaut. Lama Ohm, der Guru. DJ Solaris. Nyx. Vera Nova. Kommandant Vex. Bonzo, Zed, Pip & Pop, Die Kuh, Albert Hoffmann. Jede Figur mit eigenem Blatt, jede mit einer Rolle.
