Figuren und Serie

TRIPPY GALAXY.

Zwölf Figuren, die über Folgen hinweg dieselben bleiben. Das Schwierige an einer Serie ist nie die erste Folge.

Jahr
2026
Leistungen
Figurenentwicklung · Art Direction · Serie
Ein Astronaut sitzt neben einem regenbogenfarbenen Lama mit Sonnenbrille auf einem fremden Planeten, dahinter Ringplaneten und eine Galaxie.
Kosmo und Lama Ohm. Beide gibt es aus jedem Winkel.
12
Figuren
4
Ansichten je Figur

Die Aufgabe

Eine Bildwelt, die sich fortsetzen lässt. Nicht ein Motiv, das gut aussieht, sondern ein Personal, das man wiedererkennt — für eine Kollektion, die im Shop von Das dritte Auge als eigene Designer-Reihe läuft.

Vier Figurenblätter nebeneinander: ein Astronaut, ein regenbogenfarbenes Lama, ein Hippie-DJ und eine blauhäutige Sängerin — jeweils in mehreren Ansichten mit Detailkacheln.
Vier von zwölf Blättern. Jede Figur in mehreren Ansichten, dazu Ausdrücke und Details.

Warum das der schwierige Teil ist

Ein einzelnes Bild ist schnell gemacht. Zwanzig Bilder, auf denen dieselbe Figur wirklich dieselbe ist, sind es nicht. Die Nase wandert, das Fell wechselt die Farbe, die Sonnenbrille sitzt plötzlich anders — und die Serie zerfällt in zwanzig Einzelbilder.

Deshalb steht am Anfang kein Motiv, sondern ein Blatt pro Figur: Vorderansicht, Profil, Rückenansicht, dazu ein Gesichtsausdrucks-Feld und die Details, an denen man sie erkennt. Kosmos Helmvisier trägt eine Galaxie. Lama Ohm hat gespaltene Hufe und eine Brille, in der Sterne stehen. DJ Solaris hat den Peace-Anhänger und die Kopfhörer.

Danach ist jedes weitere Motiv eine Frage von Stunden statt Tagen — und es sieht aus, als käme es aus derselben Welt. Denn das tut es.

Das Personal

Kosmo, der Astronaut. Lama Ohm, der Guru. DJ Solaris. Nyx. Vera Nova. Kommandant Vex. Bonzo, Zed, Pip & Pop, Die Kuh, Albert Hoffmann. Jede Figur mit eigenem Blatt, jede mit einer Rolle.